Kostenlose Deutschkurse mit beruflichem Schwerpunkt

ESF-geförderte QvB-Kurse zu beruflichen Grundlagen + integrierter Deutsch-Förderung ab sofort neue Kurse zu folgenden Berufsfeldern:

– Gastgewerbe und Tourismus
– Heilberufe und Pflege
– Online Marketing und Social Media
– Erziehung und Soziales

Die Kurse sind Vollzeitkurse, haben eine Laufzeit von 8 Monaten mit 35 Wochenstunden und bereiten auf das Zertifikat telc Deutsch+Beruf B1, B2 oder C1 vor.

Für die Teilnehmer sind diese Kurse kostenlos. Teilnahmevoraussetzung ist die Meldung als arbeitslos sowie ALG II-Leistungsbezug.

WO: Kreuzberg oder Neukölln (Weichselstr. 8c )

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Infoblatt:
AQUA ESF QvB-Berufsbezogene Deutsch-Förderung_ab Juni 2018

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Veröffentlicht unter Abschlussorientierte Qualifizierungen mit integrierter Sprachförderung, AG F+M Deutschunterricht/Deutschkurse für Flüchtlinge und Asylsuchende - (منظمة لمساعدة اللاجئين و حقوق الانسان (تعليم اللغة الالمانية, Vorbereitung Beruf

Familienzusammenführung: Mutter aus Eritrea endlich wieder vereint mit ihren zwei Töchtern

Merhawit und Dermela

Es hat vier Jahre gedauert bis Merhawit ihre zwei Töchter endlich wieder in ihre Arme schliessen konnte. Hermela war drei Jahre und Delena sieben Jahre alt, als Merhawit die beiden in Eritrea zurücklassen musste und 2014 in Deutschland ankam. Erst Ende 2017 kamen beide Töchter endlich in Berlin an.

Dermela und Hermela

Heute gehen Hermela und Delena zur Schule, und sind glücklich wieder mit ihrer Mama vereint zu sein.

„Ich liebe meine Mama“ verkündet die kleinere Hermela.  „Ich gehe gerne in die Schule, und möchte später gerne Ärztin werden“ sagt die inzwischen 11 Jahre alte Delena.  „Wenn ich gross bin werde ich Lehrerin für kleine Kinder,“ sagt Hermela.

Veröffentlicht unter Familienzusammenführung

Tanz in den Mai mit AG F+M Flüchtlingstanzgruppe

AG F+M Tanzgruppe_Maedchen_Mai_2018Endlich tanzen wir wieder draußen. Heute besuchten wir die professionelle Erwachsenentanzgruppe von Nelu, und lernten neue Tänze aus dem Balkan. Zwei von unseren Mädchen, ursprünglich aus Mazedonien, sind seid vier Jahren mit der AG F+M Tanzgruppe und in den Jahren aus den Kinderschuhen entwachsen.

Einige unserer Mädchen sind über die Jahre schon mehrfach umgezogen, von Heim zu Heim, oder von einem Heim in die eigene Wohnung. Viele wurden abgeschoben, davon sind aber auch einige Familien wieder gekommen, um erneut Asyl zu beantragen.

Ein ständiger Wechsel. Umso mehr freut es Tanzlehrerin Rebecca Sommer, wenn die Kinder zu Jugendlichen heranwachsen, und weiter mitmachen.

Ab Mai 2018 ist unsere AG F+M Tanzgruppe, seid 2017 eine reine Mädchengruppe, auch für erwachsene Frauen geöffnet.

In den nächsten Monaten werden wir verschiedene Flüchtlingsunterkünfte besuchen, um dort zu proben, und unsere Gruppe für neue Mädchen und Frauen zugänglich zu machen.

Wir tanzen traditionelle Ringtänze aus Europa und aus dem Orient. Von armenischen, jüdischen, kurdischen Tänzen bis hin zu deutschen Tänzen ist alles dabei.

Veröffentlicht unter AG F+M Flüchtlinge Tanzgruppe HEIMATSTERNE فرقة نجوم الوطن للدبكات و الرقصات العربية و الكردية, AG F+M Tanzgruppe Flüchtlinge مجموعة الرقص والدبكات للاجئين, AG-F+M Arbeitsgruppe Flucht+Menschenrechte منظمة لمساعدة اللاجئين و حقوق الانسان, Asylbewerber طالبي اللجوء, BERLIN, Treptow-Köpenick, Ehrenamtlich Flüchtlinge unterstützen helfen Berlin Köpenick, Flüchtlinge - اللاجئين, Frauen Frauenrechte, Gleichberrechtigung I د جندر مساوات I Gender equality I المساواة بين الجنسين, Toleranz für- und Intoleranz gegen: Flüchtlinge I Deutsche

Muslimbrüder suchen Einfluss auf Flüchtlinge

Der Brandenburger Verfassungsschutz warnt nach Tagesspiegel-Informationen vor zunehmenden Versuchen der der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft, auch in Brandenburg Fuß zu fassen. Konkret geht es um einen Verein, der von Sachsen aus auf Expansionskurs ist und nun bestrebt ist, an mehreren Orten in Brandenburg neue Strukturen aufzubauen.

Der Verfassungsschutz hat die Verantwortlichen in mehreren Städten und Landkreisen intern gewarnt, der Verein „Sächsische Begegnungsstätte“ (SBS) könne versuchen, aus Mangel an Gebetsräumen Einfluss auf Muslime in Brandenburg zu nehmen, die im Zuge der Flüchtlingswelle nach Deutschland gekommen sind.

In Sachsen unterhält der Verein bereits an acht Standorten Immobilien, die er gekauft, gemietet oder per Erbbaupacht erworben hat, unter anderem in Dresden, Leipzig, Riesa, Meißen, Pirna, Görlitz und Freital. Es soll sich bislang um kleine Gebetsräume handeln, in Pirna soll ein großes multikulturelles Begegnungszentrum aufgebaut werden, 2017 hat es dort bereits Kinderferiencamps gegeben. Inzwischen soll der Verein auch in Senftenberg im Landkreis Oberspreewald-Lausitz im Süden Brandenburgs ein Objekt gekauft haben.
In Brandenburg betreibt der Verein schon eine Moschee

In Luckenwalde (Teltow-Fläming) gebe es ähnliche Bestrebungen, hieß es. In Cottbus soll SBS-Geschäftsführer Saad Elgazar nach Erkenntnissen des Brandenburger Verfassungsschutzes versucht haben, auf die religiöse Gemeinde der Muslime Einfluss zu nehmen. Auch die Stadt Wriezen (Märkisch-Oderland) ist bereits vom Verfassungsschutz zu möglichen Aktivitäten des Vereins beraten worden. In Brandenburg/Havel betreibt der SBS bereits eine Moschee. . . . Artikel weiterlesen HIER

Hintergrundinformation: Claims abstecken im Osten

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VIDEO English: „Living Equally in Germany


The animated film informs refugee women (and men) about their rights and that violence against women is prohibited by law and in our culture in Germany.
The video explains in an easy-to-understand language the right of self-determined and equal life of women in Germany. It is intended to encourage female refugees to exercise their rights in cases of violence and to turn to police and counseling centers.

 

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فيديو توضيحي : حياة المساواة في ألمانيا :VIDEO

فيديو توضيحي : حياة المساواة في ألمانيا

Screen Shot 2018-04-28 at 5.34.30 AM

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VIDEO: Erklär-Film „Gleichberechtigt leben in Deutschland“

Der animierte Film von TERRE DES FEMMES informiert insbesondere geflüchtete Frauen (und Männer) über ihre Rechte und das Verbot von Gewalt gegen Frauen in Deutschland. Er erklärt in leicht verständlicher Sprache die Möglichkeiten des selbstbestimmten und gleichberechtigten Lebens von Frauen in Deutschland. Er soll weibliche Geflüchtete dazu ermutigen, ihre Rechte wahrzunehmen im Falle von Gewalt nicht zu schweigen und sich an Polizei und Beratungsstellen zu wenden.

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Ehrenamtliche in Schöneweide, Köpenick und Neukölln gesucht

Wir suchen zur Zeit neue Ehrenamtliche, die sich als Deutschnachhilfelehrer in Schöneweide,  Köpenick und Neukölln einsetzten möchten.

In einer der Heime gibts jetzt ganz neu eine Schreibwerkstatt mit 10 Rechnern, 1  Drucker und Internetzugang. Gesucht werden auch hier Ehrenamtliche, die Lust haben mit  den Bewohnern dran zu arbeiten.Wohnungssuche, Jobsuche, Bewerbung schreiben etc.

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Junge.World: Ein Kopftuchverbot bei Minderjährigen würde Mädchen vor der Sexualisierung schützen

Ein Kopftuchverbot bei Minderjährigen würde Mädchen vor der Sexualisierung schützen
Naiv gegen den Salafismus
Das geplante Kopftuchverbot für Minderjährige in Nordrhein-Westfalen wäre ein wichtiger Schritt gegen die Sexualisierung von Mädchen.
Von
Hannah Wettig for Jungle.World, 26.04.2018

Im neuesten Streit ums Kopftuch sind die Rollen interessant besetzt: In Nordrhein-Westfalen überlegt man, ein Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren zu erlassen. Vehementeste Verfechterin dieser Idee ist Serap Güler, die Staatssekretärin für Integration von der CDU. Gegenwind bekommt sie aus dem Bund, vertreten durch die Integrationsministerin des Bundes Annette Widmann-Mauz, ebenfalls von der CDU.
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Dass der Streit innerparteilich brodelt, fördert zwei Erkenntnis­se zutage: Die CDU hat eindeutig immer noch keine Strategie zur Integration. Und: Wenn Unionspolitikerinnen mit Unionspolitikerinnen über das Kopftuch streiten, ist das auch nicht geistreicher, als wenn es etwa Grüne oder Sozialdemokraten tun.

So erklärte Widmann-Mauz: »Wichtig ist doch, dass wir uns fragen, wie wir an diese schwierigen Fälle rankommen: Wir müs­sen die Eltern erreichen und die Mädchen stark machen, eine selbstbestimmte Entscheidung zu treffen.«

Das ist so wunderschön nett und naiv, dass man noch mal nachschauen möchte, ob man sich nicht bei ihrer Parteizugehörigkeit getäuscht hat. Aber wer weiß, vielleicht will Widmann-Mauz wirklich Sozialarbeiterinnen dazu ausbilden, Salafisten mit Argumenten zu überzeugen. Das wäre, wenn es funktioniert, innovativ und toll und könnte zum Exportschlager werden. Die Franzosen wollen sowas auch!

Leider sieht es eher so aus, als habe Widmann-Mauz Serap Güler nicht zugehört. Das Problem, von dem Güler spricht, ist folgendes: Immer mehr Mädchen an Grundschulen tragen ein Kopf­tuch. Es sind nicht viele, aber früher gab es gar keine. Das ist
bemerkenswert, weil die konservative Interpretation des Islam ein Kopftuch erst mit dem Eintritt in die Pubertät vorsieht.

Wie Güler nicht müde wird zu erläutern, handelt es sich beim Kopftuch um eine Sexualisierung von Mädchen. Das Kopftuch ist eben kein religiöses Symbol wie das Kruzifix, das nur die Zugehörigkeit zu einer Religion signalisiert. Die Verhüllung soll vielmehr Männern dem Koran zufolge signalisieren, dass sie die Frau nicht sexuell belästigen sollen. Das impliziert, dass Männer generell Frauen belästigen würden, wenn sie zu viel weibliche Haut sähen, und daraus spricht ein ziemlich negatives Männerbild. Bisher ist man aber auch in der islamischen Welt davon ausgegangen, dass Männer ihre Triebe nur bei geschlechtsreifen Frauen nicht unter Kontrolle haben. Dass Kinder sich ver­hüllen sollen, fordern nur solche Islamisten, die auch die Kinderehe ab neun Jahren gutheißen.

Serap Güler weiß: Verhüllung von Kindern und Befürwortung von Kinderehen gehören zusammen. Eltern, die ihre Töchter
im Grundschulalter verhüllen, sind mit Argumenten, wie sie Widmann-Mauz vorschweben, kaum erreichbar.

Wer genau wissen will, was die Leute, die Kopftücher für kleine Mädchen wollen, sonst denken, kann das übrigens bei Twitter unter dem Hashtag #nichtohnemeinkopftuch nachlesen, etwa: »Die Welt von der dreckigen Idee Demokratie befreien«.

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Resettlement Programm ermöglicht die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten

Von Rebecca Sommer

Das aktuelle Asylsystem trage dem außerordentlichen Migrationsdruck, dem Mitgliedsstaaten an den EU-Außengrenzen ausgesetzt sind, nicht ausreichend Rechnung, heben die Abgeordneten hervor. - ©UNHCR/Daniel ETTER

©UNHCR/Daniel ETTER

Als Menschenrechtlerin habe ich das Resettlement Programm in Zufluchtsländern on-the-ground kennengelernt, und mit UNHCR country teams zusammengearbeitet.

Nun wollte ich wissen, wie wird das Resettlement Programm in Bezug auf Deutschland eingesetzt?

Fakt bleibt: Das Resettlement Programm ermöglicht die dauerhafte Aufnahme von Flüchtlingen aus Drittstaaten. Flüchtlinge, bei denen eine Rückkehr in das Herkunftsland, aber auch die Integration im Zufluchtsstaat in absehbarer Zeit ausgeschlossen ist (also z.B. das Zufluchtland nicht bereit ist, die Flüchtlinge aufzunehmen), wird mit dem UN Resettlement Programm die Möglichkeit gegeben, sich in aufnahmebereiten Staaten wie Deutschland eine dauerhafte Lebensperspektive aufzubauen (§ 23 Abs. 4 AufenthG).

Weitere Informationen findet man in folgender Meldung des Bundesinnenministeriums als auch hier auf der webseite vom BAMF.

Ins Resettlement-Verfahren werden besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aufgenommen, z.B. Menschen, die auf eine medizinische Versorgung angewiesen sind, Familien mit kleinen Kindern oder ältere Menschen.
Die Auswahlkriterien sind i. d. R.:

• Grad der Schutzbedürftigkeit
• Wahrung der Einheit der Familie
• Familiäre oder sonstige integrationsförderliche Bindungen nach Deutschland
• Integrationsfähigkeit (z.B. Grad der Schul-/Berufsausbildung, Berufserfahrung)

Die Kriterien werden von Bundesinnenministerium festgelegt (vgl. Aufnahmeanordnungen, die BMI auf seiner Homepage zugänglich macht, exemplarisch: Hier

Die Personen, die für das Resettlement-Verfahren in Frage kommen, werden vom UNHCR registriert und im Zuge dessen auch sicherheitsüberprüft. Die Mitarbeiter von UNHCR, die vor Ort mit den Menschen sprechen, treffen eine Vorauswahl von Personen, die sie für besonders schutzbedürftig halten. Das Bundesamt entscheidet dann, auf Basis von persönlichen Interviews mit den Menschen, wer ins Resettlement-Verfahren aufgenommen wird. Auch das Bundesamt überprüft nochmal eventuelle Ausschlussgründe, die gegen eine Aufnahme sprechen. Alle über das Resettlement-Verfahren aufgenommenen Personen sind somit umfassend nach Auffassung des Bundesamts sicherheitsüberprüft.

Meine Fragen an BAMF zur zukünftigen Aufnahme weiterer Resettlement-Flüchtlinge wurden mir leider nicht beantwortet, ich soll mich direkt an das Bundesministerium des Inneren wenden. Dies gilt auch für meine Fragen, die sich auf die Einigung zwischen Union und SPD zur jährlichen Begrenzung der Zuwanderung beziehen.

Das Bundesamt führt das Asylverfahren durch und entscheidet, ob Schutz zu gewähren oder ein Asylantrag abzulehnen ist.
Sofern ein Antrag auf Familiennachzug gestellt wird, wird dieser durch die Auslandsvertretungen bzw. die Ausländerbehörden der Bundesländer bearbeitet.

Der Familiennachzug zu einem sogenannten Stammberechtigten, der im Besitz eines Aufenthaltstitels sein muss, erfolgt grundsätzlich im Rahmen des regulären Visumsverfahrens. Er erstreckt sich in der Regel auf den Ehegatten bzw. Lebenspartner und die minderjährigen ledigen Kinder. Hierzu müssen diese derzeit bei einer deutschen Auslandsvertretung persönlich einen Visumsantrag stellen.

Fragen zum Familiennachzug werden somit vom Auswärtige Amt beantwortet, welches den Familiennachzug koordiniert.
Einige Zahlen zum Familiennachzug kann man allerdings der Kleinen Anfrage der FDP Abgeordneten Stephan Thomae, Dr. Stefan Ruppert, Konstantin Kuhle, Linda Teuteberg und der Fraktion der FDP unter folgender Bundestagsdrucksache entnehmen: Drucksache 19/295.

Veröffentlicht unter Flüchtlinge - اللاجئين, Resettlement Programm