Dokument vom Juristischen Dienst der EU-Kommission zum Migrationspakt – 1. Februar 2019

Das Dokument vom Juristischen Dienst der EU-Kommission zum Migrationspakt (GCM) hat schon einigen Wirbel ausgelösst.

Dokument im pdf Format hier: note_migrationspakt_1.2.2019_Juristischer Dienst EU Kommission_GCM

Bei der Abstimmung in der U.N. Generalvollversammlung über den GCM hatten 5 Länder gegen den Pakt gestimmt: Israel und die USA und drei EU-Länder – Tschechien, Polen und Ungarn.

12 Länder haben sich enthalten: Algerien, Australien, Österreich, Bulgarien, Chile, Italien, Lettland, Libyen, Liechtenstein, Rumänien, Singapur und die Schweiz

24 Länder haben gar nicht erst gewählt: Afghanistan, Antigua und Barbuda, Belize, Benin, Botsuana, Brunei Darussalam, Demokratische Volksrepublik Korea, Dominikanische Republik, Guinea, Kiribati, Kirgisistan, Mikronesien, Panama, Paraguay, Seychellen, Slowenien, Somalia, Timor-Leste , Tonga, Trinidad und Tobago, Turkmenistan, Ukraine und Vanuatu.

Dies bedeutet, dass sich 41 der 193 UN-Mitgliedstaaten entschieden haben, diesen Migrationspakt nicht zu unterstützen.

Rebecca Sommer, Leiterin unserer AG F+M schrieb zum U.N. Migrationspakt
„Eine dringende Warnung – Ausführungen zur Annahme des Migrations- und Flüchtlingspaktes in Marrakesch“

Am 1.12.2018 kooperierte unsere AG F+M bei einer Tagesveranstaltung:
Auf dem Prüfstand: Absichten und Folgen der UN-Migrations- und Flüchtlingsabkommen für Deutschland und Europa

Referenten
Hartmut Krauss:

Majd Abboud

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